Konzept

  • Drei Säulen:

Begegnen: Im „RastHaus“ begegnen sich Menschen unterschiedlicher Art und Herkunkt, auch solche, die auf Unterstützung angewiesen sind. Auch diese sind Mitglieder der Gesellschaft und sollen nicht „neben“ der Gesellschaft und an deren Rand stehen. Alle sollen sich im „RastHaus“ wohl fühlen. Ausstattung und Umgangsstil sollen daher einladend sein für die Besucherinnen und Besucher.

Beraten: Menschen, die darauf angewiesen sind, dass ihre Probleme geklärt und Perspektiven für die Zukunft entwickelt werden, sollen im „RastHaus“ ein Beratungsangebot erhalten. Deswegen belegt das Caritas-Zentrum Tübingen darin Räume und ist mit kompetenten Ansprechpersonen präsent. Als Gesprächspartner steht auch Stadtdiakon Matthias Schneider zur Verfügung.

Beherbergen: Fast täglich suchen in Rottenburg Menschen eine vorübergehende Unterkunft, die nirgends Platz finden. Das „RastHaus“ bietet deshalb eine begrenzte Zahl von Zimmern an, um der ersten Notlage von Betroffenen zu begegnen. So ist es besser, in Ruhe deren Hilfebedarf zu klären und weitere Schritte zu planen.

  • Kooperation:

Ein wesentliches Element des Konzepts des „RastHaus e.V.“ ist die Kooperation mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart, mit den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden, mit der Caritas und anderen Wohlfahrtsverbänden, mit der Stadt Rottenburg und ihren Institutionen. Das „RastHaus“ ist für alle offen.

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